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Für Anwender

Die wichtigste Weiterbildung, die Sie gerade machen können.

KI sicher einsetzen zu können ist die gefragteste Fähigkeit auf dem Arbeitsmarkt, heute und erst recht morgen.

Hier bauen Sie sie nicht im Seminar auf, sondern an Ihrer eigenen Arbeit: 1:1 mit einem Experten, der Ihr Tool täglich nutzt.

Viele Arbeitgeber erstatten Sessions aus dem Weiterbildungsbudget.
Selbstständige setzen sie als Betriebsausgabe ab.

Kein Kurs. Ein Profi, der neben Ihnen sitzt.

An Ihrer echten Aufgabe

Keine generischen Beispiele, kein Frontalunterricht. Sie bringen mit, woran Sie gerade sitzen, und gehen mit der Lösung wieder raus.

Echte Praktiker, keine Trainer

Ihr Experte nutzt genau das Tool, um das es geht, jeden Tag selbst. Sie bekommen, was funktioniert, nicht, was im Handbuch steht.

Sofort statt irgendwann

Kein Ticket, keine Warteschlange, kein Schulungstermin in drei Wochen. Ein Experte meldet sich am selben Werktag, die Session findet am nächsten Tag statt.

Wobei wir helfen

Typische Anfragen, und was Sie aus der Session mitnehmen.

So funktioniert der wirkt.ai Helpdesk

1

Session buchen

Sie schildern Ihr Anliegen und wählen das Tool, mit dem Sie arbeiten. Über Ihren Arbeitgeber oder direkt per Kreditkarte. Ein Experte für genau dieses Tool bestätigt am selben Werktag, den Termin wählen Sie selbst.

So läuft das im Detail →
2

Erklärt, zeigt, lässt machen

30, 60 oder 120 Minuten. Erst wird das Ziel der Session gemeinsam festgelegt, dann wird an Ihrer echten Aufgabe gearbeitet. Ihr Fall, Ihre Tastatur, der Experte sitzt virtuell daneben.

So läuft das im Detail →
3

Wissen bleibt

Am Ende halten Sie Ergebnis und nächste Schritte gemeinsam fest. Wenn Sie der Transkription zugestimmt haben, kommt am Abend die Zusammenfassung per Mail, mit Link zur ausführlichen Fassung inklusive Learnings und Tipps.

So läuft das im Detail →

Wer zahlt

Ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt., je nach Seniorität des Experten. Den genauen Preis sehen Sie vor der Buchung. Kein Abo, kein Vertrag mit Laufzeit.

Ihr Arbeitgeber zahlt

Nutzt Ihr Unternehmen wirkt.ai bereits, wird Ihre E-Mail-Adresse erkannt und die Session läuft über das Firmenkonto.

Wenn nicht: Viele Arbeitgeber erstatten Sessions als Fortbildungskosten aus dem Weiterbildungsbudget. Es liegt im Interesse jedes Unternehmens, dass Sie KI sicher und effizient nutzen. Fragen Sie einfach, die Vorlage steht unten. Die Rechnung kann direkt auf Ihren Arbeitgeber ausgestellt werden.

Sie sind selbstständig oder zahlen selbst

Für Selbstständige ist die Session eine Betriebsausgabe, in voller Höhe abziehbar. Angestellte, die selbst zahlen, setzen sie in der Regel als Werbungskosten ab. In beiden Fällen weist die Rechnung das Thema Ihrer Session aus, damit der berufliche Bezug erkennbar ist.

Kein Steuerrat: Was in Ihrem Fall gilt, klären Sie mit Ihrem Steuerberater.

So fragen Sie Ihren Arbeitgeber

Als E-Mail senden
Betreff: Erstattung einer KI-Session als Fortbildung

Hallo [Name],

ich möchte eine 1:1-Session mit einem KI-Experten über wirkt.ai buchen. Thema: [z. B. Monatsreport in Excel automatisieren]. Die Session dauert [60] Minuten und kostet [220] € inkl. MwSt.

Das Gelernte setze ich direkt in meiner Arbeit ein. Ich würde die Kosten daher gern als Fortbildung über das Weiterbildungsbudget abrechnen. Die Rechnung kann direkt auf uns ausgestellt werden.

Ist das in Ordnung?

Mehr zum Angebot: https://wirkt.ai/fuer-anwender

Viele Grüße
[Name]

Was Sie vielleicht noch fragen

„Habe ich über meine Firma einen Zugang?”

Wenn Ihr Unternehmen wirkt.ai nutzt, ja. Melden Sie sich beim Buchen einfach mit Ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse an. Der Firmenzugang wird daran erkannt, die Session läuft über das Firmenkonto, Sie zahlen nichts. Kein eigenes Konto, kein Passwort, kein Antrag.

„Wer zahlt das?”

Drei Wege: Ihr Unternehmen ist Kunde, dann läuft es über das Firmenkonto. Ihr Arbeitgeber erstattet die Session aus dem Weiterbildungsbudget, dafür fragen Sie einfach. Oder Sie zahlen selbst und setzen die Kosten ab.

„Kann ich das steuerlich absetzen?”

In der Regel ja: als Werbungskosten, wenn Sie angestellt sind, als Betriebsausgabe, wenn Sie selbstständig sind. Die Rechnung weist das Thema Ihrer Session aus. Was in Ihrem Fall gilt, klären Sie mit Ihrem Steuerberater.

„Ich bin selbstständig. Passt das für mich?”

Gerade dann. Sie haben niemanden im Haus, den Sie fragen können, und jede Stunde, die Sie sparen, ist Ihre. Sie buchen auf eigene Rechnung, die Session ist Betriebsausgabe.

„Erfährt mein Chef, was ich frage?”

Nicht, worum es ging. Läuft die Session über das Firmenkonto, sieht Ihr Unternehmen, dass Sie gebucht haben, wie lange und was es gekostet hat. Das Thema, Ihre Fragen und was Sie gelernt haben, sieht niemand. Was an Ihr Unternehmen zurückfließt, sind anonyme Themen-Cluster, etwa „viele Fragen zu Excel-Formeln“. Der Helpdesk ist ein Hilfsangebot, kein Kontrollinstrument.

„Bekomme ich etwas Schriftliches?”

Wenn Sie der Transkription zustimmen, bekommen Sie nach der Session eine ausführliche Zusammenfassung: was gemacht wurde, welche Prompts und Schritte, was der nächste Schritt wäre. Ohne Zustimmung wird nichts aufgezeichnet.

„Muss ich mich vorbereiten?”

Nein. Kommen Sie mit Ihrer Frage und der Aufgabe, an der Sie sitzen. Den Rest übernimmt der Experte.

„Was, wenn meine Frage zu einfach ist?”

Gibt es nicht. Ob erster Prompt oder eigener Agent, der Experte holt Sie da ab, wo Sie stehen.

„Ich bin nicht technisch. Ist das trotzdem etwas für mich?”

Gerade dann. Sie brauchen kein Vorwissen, nur eine Aufgabe, die Sie lösen wollen.

Legen Sie los.

Anliegen schildern, Slot buchen, ein Experte meldet sich am selben Werktag.

Ihr Arbeitgeber soll zahlen?

Fragen Sie nach Erstattung aus dem Weiterbildungsbudget. Die Vorlage oben können Sie direkt übernehmen.

Erstattung anfragen →

Ihr Unternehmen führt KI ein, aber die Unterstützung fehlt?

Zeigen Sie wirkt.ai den Entscheidern in Ihrem Unternehmen.

wirkt.ai vorschlagen →

+49 89 38 16 42 72 ·  kontakt@wirkt.ai