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Langdock: viele Modelle, ein Admin-Bereich, der mitdenkt

Über 40 Modelle · Gemeinsame Assistenten · Fein einstellbare Rechte

Wir arbeiten selbst mit Langdock. Am meisten überzeugt uns der Admin-Bereich: Rechte, Modelle, Anmeldung und Aufbewahrung lassen sich so fein einstellen, wie es große Unternehmen brauchen. Hier steht, was das im Alltag bringt und wo es trotzdem hakt.

wirkt.ai ist unabhängig und verkauft keine Lizenzen. Angaben des Anbieters sind als solche gekennzeichnet, Stand 02.10.2026.

40+
Modelle laut Anbieter

Darunter Modelle von OpenAI, Anthropic, Google und Mistral. Welche davon freigeschaltet sind, legt der Admin-Bereich fest.

EU
Verarbeitung laut Anbieter

Grundsätzlich in der EU bzw. im EWR, mit EU-Deployment. Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist laut Anbieter Teil des Hauptvertrags.

25 €
Business, pro Person und Monat

Netto, laut Anbieter. Business Max mit mehr Nutzung 99 €. Workflows für Automatisierungen sind ein eigenes Paket.

Angaben des Anbieters

Was Langdock laut Anbieter ist

Die folgenden Punkte sind Angaben von Langdock, Stand 01.10.2026.

Die Modelle

Über 40 Modelle unter einer Oberfläche, darunter von OpenAI, Anthropic, Google und Mistral. Voreingestellt ist „Auto“: Langdock wählt je nach Aufgabe ein passendes Modell, statt immer das größte.

Laut Anbieter: Auswahl steuert der Admin-Bereich

Die Assistenten

Eine gespeicherte Rolle aus Modell, fester Anweisung, angehängten Dateien und einer Freigabe. Einmal angelegt, arbeitet das ganze Team damit.

Laut Anbieter: teilbar im Arbeitsbereich

Der Rahmen

Verarbeitung grundsätzlich in der EU bzw. im EWR, EU-Deployment, kein Training mit Ihren Daten, Auftragsverarbeitungsvertrag als Teil des Hauptvertrags, ISO 27001 und SOC 2 Type II.

Laut Anbieter: EU, kein Training, AVV im Vertrag

Was uns überzeugt

Der Admin-Bereich

Als Nutzer sieht man davon wenig. Als Admin sieht man, wie viel Überlegung in Sicherheit und Compliance geflossen ist: Fast jede Funktion ist ein eigenes Recht, fast jede Vorgabe eine Einstellung.

So kann ein Arbeitsbereich eingestellt sein

Anmeldung  SSO über SAML, nur Adressen @muster-gmbh.de, nur aus dem Firmennetz
Gruppen  kommen per SCIM aus dem Firmenverzeichnis
Rechte  Alle bauen Assistenten und teilen sie mit Kollegen. Mit Gruppen teilt die Teamleitung, mit der ganzen Firma nur zwei Personen.
Modelle  nur in der EU gehostete, ein Standardmodell für neue Chats
Chats löschen nach  3 Monaten
Ausgabelimit  pro Person
Hinweis unter dem Eingabefeld  „Bitte unsere KI-Richtlinie beachten: intranet/ki“

Rechte

Jede Funktion ein eigenes Recht

Assistenten anlegen, mit Kollegen teilen, mit einer Gruppe teilen, mit der ganzen Firma teilen: vier getrennte Rechte. Reichen Member, Editor und Admin nicht, legen Sie eigene Rollen an.

Anmeldung

Passt in die bestehende IT

Anmeldung per SSO über SAML, Nutzer und Gruppen per SCIM aus dem Verzeichnis. Zugang nur für die eigene E-Mail-Domain und auf Wunsch nur aus bestimmten IP-Bereichen.

Daten

Aufbewahrung und Modelle steuerbar

Chats werden nach 7 Tagen, 1, 3 oder 12 Monaten gelöscht, oder nie. Voreingestellt sind nur Modelle, die in der EU gehostet werden. Auf Wunsch laufen sie über eigene API-Schlüssel.

Überblick

Kosten und Nutzung im Blick

Ausgabelimits für den Arbeitsbereich, je Tarif und je Person. Websuche, Bilder und Dateien einzeln abschaltbar. Dazu Auswertungen, Nutzungsexport und von Admins geprüfte Assistenten.

Unsere Einschätzung: Diese Tiefe macht Langdock tauglich für Unternehmen, in denen IT, Datenschutz und Fachbereiche mitreden. Ob Ihre Einstellungen zu Ihren Vorgaben passen, entscheiden Ihre IT und Ihr Datenschutz.

Einstellungen laut Admin-Dokumentation von Langdock, Stand 02.10.2026. Welche davon in welchem Paket enthalten sind, nennt die Preisseite nur teilweise: SSO, SCIM und SAML laut Anbieter ab Business.

Der eigentliche Unterschied

Ein Assistent, einmal gebaut

Das ist kein Prompt, den jemand in seinem Chatverlauf hat. Das ist eine Rolle, die im Arbeitsbereich steht und die alle benutzen.

So sieht ein Assistent aus, wenn er fertig ist

Name  Angebots-Assistent
Modell  frei wählbar, hier eines mit langem Kontext
Anweisung  „Du schreibst Angebotstexte für die Muster GmbH. Anrede immer ,Hallo [Name]‘. Höchstens 20 Wörter pro Satz. Kein ,im Rahmen‘, kein ,zeitnah‘. Am Ende immer ein konkreter nächster Schritt.”
Dateien  Leistungskatalog, Angebotsvorlage, drei Beispielangebote
Freigegeben für  Vertrieb, 12 Personen

Danach

Alle zwölf schreiben gleich

Nicht weil es jemand kontrolliert, sondern weil die Vorgabe im Assistenten steht und nicht in zwölf Köpfen.

Danach

Neue Kollegen fangen nicht bei null an

Wer neu dazukommt, öffnet den Assistenten und hat Vorlage, Ton und Beispiele sofort dabei.

Danach

Änderungen macht einer, nicht zwölf

Neuer Leistungskatalog? Eine Datei austauschen, und alle arbeiten ab dem nächsten Chat damit.

Der Haken: Ein Assistent ist nur so gut wie seine Anweisung und so aktuell wie seine Dateien. Das ist der Teil, den keine Plattform für Sie erledigt.

Aus der Praxis

Wo es im Alltag trotzdem hakt

Drei Dinge, die im Helpdesk regelmäßig ankommen. Keines davon ist ein Fehler der Plattform.

Der Assistent ist gebaut, aber keiner nutzt ihn

Gebaut hat ihn eine Person, meistens die aus der IT. Wer im Vertrieb sitzt, weiß oft nicht, dass es ihn gibt, oder nicht, wofür genau.

Die angehängten Dateien sind von letztem Jahr

Der Assistent antwortet weiter zuverlässig, nur eben mit dem alten Katalog. Auffallen tut das erst, wenn es beim Kunden landet.

Die Rechte sind so eng gesetzt, dass niemand teilen darf

Der Admin-Bereich unterscheidet sehr fein. Liegt das Recht zum Teilen nur bei der IT, bleibt jeder Assistent bei der Person, die ihn gebaut hat. Wer im Fachbereich baut, merkt es erst, wenn das Team ihn nicht findet.

Dafür gibt es den Helpdesk

Eine Stunde an Ihrer eigenen Aufgabe: einen Assistenten anlegen, die Anweisung scharf formulieren, zwei Modelle an derselben Aufgabe vergleichen. Danach können Sie es allein.

Wobei der Experte hilft

Eine Stunde mit einem KI-Experten in Ihrem eigenen Langdock. Sie machen jeden Schritt selbst.

Für Sie

Ihr erster Assistent

Sie bringen eine Aufgabe mit, die jede Woche wiederkommt, und bauen den Assistenten dafür selbst: Anweisung, Dateien, Freigabe. Am Ende läuft er.

Session buchen →

Fürs Team

Dass er auch benutzt wird

Ein Assistent, den niemand kennt, bringt nichts. Jede Person bucht ihre eigene Session zu ihrer eigenen Aufgabe und sieht dabei, wofür es den Assistenten gibt.

Rahmenvertrag für Unternehmen →

So funktioniert der wirkt.ai Helpdesk

1

Session buchen

Sie schildern Ihr Anliegen und wählen das Tool, mit dem Sie arbeiten. Über Ihren Arbeitgeber oder direkt per Kreditkarte. Ein Experte für genau dieses Tool bestätigt am selben Werktag, den Termin wählen Sie selbst.

So läuft das im Detail →
2

Erklärt, zeigt, lässt machen

30, 60 oder 120 Minuten. Erst wird das Ziel der Session gemeinsam festgelegt, dann wird an Ihrer echten Aufgabe gearbeitet. Ihr Fall, Ihre Tastatur, der Experte sitzt virtuell daneben.

So läuft das im Detail →
3

Wissen bleibt

Am Ende halten Sie Ergebnis und nächste Schritte gemeinsam fest. Wenn Sie der Transkription zugestimmt haben, kommt am Abend die Zusammenfassung per Mail, mit Link zur ausführlichen Fassung inklusive Learnings und Tipps.

So läuft das im Detail →

Ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt., kein Abo. Wer zahlt →

Passend dazu

Häufige Fragen zu Langdock

Was kostet Langdock?

Langdock Business kostet laut Anbieter 25 € pro Person und Monat, Business Max mit mehr Nutzung 99 €, jeweils netto. Workflows für Automatisierungen sind ein eigenes Paket. Wie sich eine Plattform gegen Einzellizenzen rechnet, steht unter KI-Kosten im Vergleich.

Wo werden die Daten verarbeitet?

Langdock gibt an, grundsätzlich in der EU beziehungsweise im EWR zu verarbeiten, und nennt ein EU-Deployment sowie die Zertifizierungen ISO 27001 und SOC 2 Type II. Der Auftragsverarbeitungsvertrag ist laut Anbieter Teil des Hauptvertrags. Was die verschiedenen Anbieter je Lizenz zusagen, steht nebeneinander unter KI DSGVO-konform nutzen.

Nutzt Langdock meine Daten zum Training?

Laut Anbieter findet kein Training mit Ihren Daten statt. Welche Modelle in Ihrem Arbeitsbereich überhaupt verfügbar sind, legt der Admin-Bereich fest.

Was ist ein Assistent in Langdock?

Eine gespeicherte Rolle: Name, Modell, eine feste Anweisung, angehängte Dateien und die Freigabe, wer ihn nutzen darf. Einmal angelegt, arbeitet das ganze Team mit derselben Vorgabe, statt dass jeder seinen eigenen Prompt schreibt. Wie man so etwas auch in ChatGPT, Claude oder Copilot aufsetzt, steht unter Eigene KI mit Firmenwissen erstellen.

Welche KI-Modelle gibt es in Langdock?

Der Anbieter nennt über 40 Modelle, darunter Modelle von OpenAI, Anthropic, Google und Mistral. Welche davon in Ihrem Arbeitsbereich freigeschaltet sind, legt der Admin-Bereich fest. Voreingestellt ist die automatische Modellwahl „Auto“: Sie schätzt anhand der ersten Nachricht ein, wie anspruchsvoll die Aufgabe ist, und nimmt ein passendes Modell. Das gefällt uns, weil so keine Tokens für unnötig große Modelle verbraucht werden. Für besonders anspruchsvolle Aufgaben wählen Sie das Modell von Hand. Welches Modell zu welcher Aufgabe passt, steht unter Claude, ChatGPT oder Copilot?.

Was kann der Admin in Langdock einstellen?

Sehr viel, und genau das gefällt uns an Langdock. Laut Dokumentation des Anbieters unter anderem: getrennte Rechte zum Anlegen und Teilen von Assistenten, eigene Rollen, Anmeldung per SSO über SAML, Nutzer und Gruppen per SCIM, Zugang nur aus bestimmten IP-Bereichen, die Aufbewahrungsdauer der Chats, welche Modelle verfügbar sind, Ausgabelimits je Person und ein Hinweistext unter dem Eingabefeld. Was davon zu Ihren Vorgaben passt, entscheiden Ihre IT und Ihr Datenschutz.

Langdock funktioniert nicht, was kann ich tun?

Die häufigsten Fälle sind kein Fehler der Plattform: das gewählte Modell passt nicht zur Aufgabe, der Assistent hat eine veraltete Datei angehängt, oder die Anweisung ist zu allgemein. Im Zweifel hilft es, dieselbe Aufgabe einmal mit einem anderen Modell zu stellen und zu vergleichen.

Wie steigt ein Team sinnvoll ein?

Nicht mit einer Schulung auf Vorrat, sondern mit zwei, drei Assistenten für Aufgaben, die jede Woche anfallen. Wer sie baut, lernt die Plattform dabei. Für den Rest des Teams reicht danach der Assistent plus eine Stunde an der eigenen Aufgabe.

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Baut bei Ihnen jemand die Assistenten?

Leiten Sie die Seite an die Person weiter, die den Arbeitsbereich verwaltet.

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Ihr Arbeitgeber soll zahlen?

Viele Arbeitgeber erstatten Sessions aus dem Weiterbildungsbudget. Die Mail an Ihre Führungskraft ist vorformuliert.

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Ihr Team könnte das auch brauchen?

Zeigen Sie wirkt.ai den Entscheidern in Ihrem Unternehmen.

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Einen Assistenten, der danach wirklich läuft

Bringen Sie die Aufgabe mit, die jede Woche wiederkommt. Am Ende der Stunde steht der Assistent, und Sie haben ihn selbst gebaut.