KI-Hilfe › Sidekick
Offizieller Sidekick-Partner
Sidekick: alle KI-Modelle an einem sicheren Ort
Anonymisierung sensibler Daten · Über 70 Modelle · Entwickelt in Deutschland
Sie müssen sich nicht für ein Tool entscheiden. Sidekick bündelt die gängigen KI-Modelle in einer Oberfläche und ersetzt sensible Angaben, bevor der Text an ein Modell geht. So hängt der sichere Umgang mit Daten nicht mehr an der Vorsicht jedes Einzelnen. Entwickelt und betrieben wird Sidekick in Deutschland.
Wir haben Sidekick selbst getestet, bevor wir Partner geworden sind. In den Sessions lernen Sie die Bedienung an Ihren eigenen Aufgaben. Stand der Angaben: 02.10.2026.
Namen, Firmen und interne Begriffe werden erkannt und ersetzt, bevor der Text an das Modell geht. Ob Sie jede Ersetzung einzeln prüfen oder alles automatisch läuft, stellen Sie selbst ein.
ChatGPT, Claude, Gemini, Mistral, Meta, Perplexity, Grok und weitere stehen in derselben Oberfläche. Sie wechseln das Modell mitten in der Arbeit.
Der Anbieter sitzt in Deutschland. Die Modelle laufen wahlweise international, europäisch oder auf Ihren eigenen Servern.
Warum wir Sidekick empfehlen
Erst selbst getestet, dann Partner geworden
Wir empfehlen nur Werkzeuge, mit denen wir selbst gearbeitet haben. Sidekick haben wir getestet, bevor wir Partner geworden sind. Überzeugt haben uns vier Dinge, eins davon besonders.
Der Hauptgrund
Datenschutz als Funktion, nicht als Vorsatz
Sensible Angaben werden ersetzt, bevor der Text an das Modell geht. Sie entscheiden, ob Sie jede Ersetzung einzeln prüfen oder alles automatisch laufen lassen. Was bisher an der Vorsicht jedes Einzelnen hing, übernimmt das Tool. Das macht es deutlich einfacher, KI im Rahmen Ihrer Datenschutzvorgaben zu nutzen.
Alle Modelle
Sie müssen sich nicht festlegen
Über 70 Modelle unter einem Zugang. Sie probieren an Ihren eigenen Aufgaben aus, welches liefert, statt sich vorher per Jahreslizenz auf eines festzulegen.
Aus Deutschland
Ein Anbieter mit Sitz in Deutschland
Entwicklung und Betrieb liegen in Deutschland. Wer es braucht, betreibt Sidekick in der eigenen Infrastruktur, ohne Routing über die USA.
Abrechnung
Sie zahlen Nutzung, nicht Sitze
Bezahlt wird, was im Unternehmen tatsächlich genutzt wird, nicht jede Lizenz einzeln. Wer viel nutzt, wird durch die ausgeglichen, die wenig nutzen.
So sieht das aus
Fasse das Gespräch mit Thomas Weber von der Muster Logistik GmbH zusammen. Er will den Rahmenvertrag Projekt Nordlicht bis März verlängern, wenn wir beim Preis um 4 % nachgeben.
Fasse das Gespräch mit [Person 1] von der [Firma 1] zusammen. Er will den Rahmenvertrag [Projekt 1] bis März verlängern, wenn wir beim Preis um 4 % nachgeben.
Vereinfachtes Beispiel. Je nach Einstellung zeigt Sidekick jede erkannte Angabe als Vorschlag zum Bestätigen an oder ersetzt sie automatisch.
Für wen
Für alle, die KI ausprobieren wollen und hohen Wert auf die Sicherheit ihrer Daten legen
Die Tool-Frage stellt sich meistens zu früh: bevor klar ist, wofür KI im Haus überhaupt gebraucht wird.
Festlegen
Die Wahl kommt zu früh
Welches Modell passt, zeigt sich an den eigenen Aufgaben. Eine Jahreslizenz entscheidet das vorher, auf Verdacht.
Abos
Mehrere Tools, mehrere Rechnungen
Wer alles ausprobieren will, sammelt Einzelabos ein. Jedes mit eigener Anmeldung, eigener Abrechnung und eigener Einarbeitung.
Daten
Sensibles bleibt ein Bauchgefühl
Namen, Kundendaten, interne Begriffe: In Einzelkonten entscheidet jede Person selbst, was sie eintippt. Nachvollziehbar ist das nicht.
Überblick
Keiner weiß, wer was nutzt
Bei Einzelkonten gibt es keine gemeinsame Nutzerverwaltung. Freigegebene Modelle, Rechte und Nutzung liegen nicht an einer Stelle.
Die Plattform
Was Sidekick kann
Eine Oberfläche für die Modelle, die Sie sonst einzeln buchen würden, mit Schutz für sensible Angaben und zentraler Verwaltung.
Anonymisierung vor dem Absenden
Sidekick anonymisiert Nutzer automatisch und pseudonymisiert sensible Daten. Erkannte Namen, Firmen und interne Begriffe werden ersetzt, bevor der Text an das Modell geht. Ob Sie jede Ersetzung einzeln bestätigen oder das automatisch passiert, stellen Sie selbst ein.
Einzeln prüfen oder automatisch, Sie entscheiden
Alle Modelle in einer Oberfläche
Über 70 KI-Modelle stehen unter einem Zugang bereit, von ChatGPT und Claude über Gemini und Mistral bis zu europäischen und selbst betriebenen Modellen. Neue Modelle kommen laufend dazu.
Modell je Aufgabe wechseln, ohne Toolwechsel
Betrieb in Deutschland
Entwicklung und Betrieb liegen in Deutschland. Für die Modelle gibt es drei Betriebsarten: international, europäisch oder auf eigenen Servern. In der On-Premise-Variante bleiben alle Daten in Ihrer Infrastruktur, ohne Routing über die USA.
Made in Germany, On-Premise möglich
Revisionssichere Protokollierung
Sämtliche Interaktionen werden revisionssicher protokolliert. Ein Legal-Hold-Mechanismus archiviert relevante Daten unveränderbar, sodass später nachvollziehbar bleibt, was wann über welches Modell lief.
Mit Legal-Hold für unveränderbare Ablage
Eigene Agenten für Ihre Aufgaben
Statt jedes Mal neu zu erklären, legen Sie Agenten an: für Angebote, Support, Personal, Finanzen oder was bei Ihnen anfällt. Charakter, Wissen, Werkzeuge und Tonalität tragen Sie in freien Feldern ein, in normaler Sprache.
Ohne Programmieren, in der Oberfläche
Zentrale Verwaltung
Nutzer, Berechtigungen, freigegebene Modelle und Agents verwalten Sie an einer Stelle, mit Anbindung an das Benutzerverzeichnis per LDAP. Ein vorgeschalteter Proxy steuert, welches Modell einen Aufruf bekommt, dazu Limits, Protokoll und Kosten.
Rechte, Modelle und Kosten an einer Stelle
Eigene Agenten
Sie entscheiden, wie viel der Agent allein macht
Jeder Agent bekommt eine Autonomie-Stufe. Sie reicht von reiner Bestätigung bis vollautomatisch und lässt sich jederzeit ändern. Klicken Sie sich durch die fünf Stufen.
Nur Bestätigungen
Der Agent bereitet vor, entscheidet aber nichts. Jede Antwort legt er Ihnen zur Freigabe vor, nichts geht ohne Ihr Ja hinaus.
Gut für: Kundenmails und alles, wo jedes Wort sitzen muss.
Unterstütztes Antworten
Der Agent fragt Sie vor jeder Antwort im Chat: Was ist gemeint, welcher Ton, welche Quelle? Erst danach formuliert er.
Gut für: die ersten Wochen, weil Sie dabei sehen, wie der Agent denkt.
Antwort nach Durchsicht
Der Agent formuliert eigenständig. Die fertige Antwort geht erst raus, nachdem jemand sie durchgesehen hat.
Gut für: wiederkehrende Texte, die am Ende trotzdem jemand liest.
Weitgehend automatisiert
Der Agent arbeitet allein und meldet sich nur, wenn ein Fall vom üblichen Muster abweicht.
Gut für: Routinen mit klaren Regeln und wenigen Ausnahmen.
Vollautomatisch
Der Agent erledigt die Aufgabe eigenständig, ohne Rückfrage und ohne Zwischenstand.
Gut für: klar abgegrenzte Aufgaben ohne Ermessensspielraum.
Diese Felder füllen Sie in normaler Sprache aus. Wie Sie daraus einen Agenten bauen, der im Alltag wirklich trägt, ist genau das, was in einer Session passiert.
Das Angebot
Wobei der Experte hilft
Eine Stunde mit einem KI-Experten an Ihren eigenen Aufgaben. Sie machen jeden Schritt selbst, der Experte sitzt virtuell daneben. Danach können Sie es allein.
Sicher arbeiten
Sensible Angaben im Alltag
Sie üben an Ihren eigenen Texten, welche Angaben ersetzt werden, wie Sie die Vorschläge prüfen und welche Einstellung zu Ihrer Arbeit passt: einzeln bestätigen oder automatisch. Danach geht Ihnen das in Fleisch und Blut über.
Einstieg
Erst die Aufgabe, dann das Modell
Sie bringen zwei, drei echte Aufgaben mit und probieren sie an verschiedenen Modellen aus. Am Ende wissen Sie, welches bei Ihnen liefert, statt es zu raten.
Agenten
Ihr erster eigener Agent
Sie bauen in der Session einen Agenten für eine Aufgabe, die bei Ihnen ständig anfällt: Charakter, Wissen, Werkzeuge, Autonomie-Stufe. Am Ende läuft er, und den nächsten bauen Sie allein.
Offizieller Sidekick-Partner
So funktioniert der wirkt.ai Helpdesk
Session buchen
Sie schildern Ihr Anliegen und wählen das Tool, mit dem Sie arbeiten. Über Ihren Arbeitgeber oder direkt per Kreditkarte. Ein Experte für genau dieses Tool bestätigt am selben Werktag, den Termin wählen Sie selbst.
So läuft das im Detail →Erklärt, zeigt, lässt machen
30, 60 oder 120 Minuten. Erst wird das Ziel der Session gemeinsam festgelegt, dann wird an Ihrer echten Aufgabe gearbeitet. Ihr Fall, Ihre Tastatur, der Experte sitzt virtuell daneben.
So läuft das im Detail →Wissen bleibt
Am Ende halten Sie Ergebnis und nächste Schritte gemeinsam fest. Wenn Sie der Transkription zugestimmt haben, kommt am Abend die Zusammenfassung per Mail, mit Link zur ausführlichen Fassung inklusive Learnings und Tipps.
So läuft das im Detail →Session buchen — Schritt 1
Ohne Account, ohne Installation. Sie beschreiben, woran Sie hängen, den Rest übernimmt der Helpdesk.
Ihr Anliegen
Ein paar Sätze genügen, in Ihren Worten. Dazu das Tool, mit dem Sie arbeiten, oder die Option „Bitte beraten“, wenn Sie selbst noch nicht wissen, welches das richtige ist. Session-Sprache Deutsch oder Englisch.
Dauer und Expertenstufe
Aus Ihrem Anliegen schlägt das System eine passende Expertenstufe und Dauer vor, mit Preis. Beides können Sie im letzten Schritt ändern, wenn Sie es anders einschätzen. Die Dauer entscheidet über die Art der Session:
- 30 Minuten — einordnen. Eine konkrete Frage klären, den richtigen Weg finden.
- 60 Minuten — lernen. Lösungswege durchgehen und an einer vereinfachten Version üben.
- 120 Minuten — umsetzen. Ein echter Fall auf Ihrer Tastatur, der Experte sitzt daneben.
Transkription
Im letzten Schritt setzen Sie ein Häkchen, wenn Sie im Anschluss eine Zusammenfassung per Mail bekommen möchten, und stimmen damit der Transkription zu. Die Entscheidung lässt sich zu Beginn der Session noch ändern, in beide Richtungen.
Wer bezahlt
Nutzt Ihr Arbeitgeber wirkt.ai, wird das an Ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse automatisch erkannt. Sie zahlen nichts selbst, je nach Firmenkonfiguration gibt Ihre Führungskraft die Buchung frei.
Oder direkt per Kreditkarte
Ohne Firmenkonto buchen Sie auf eigene Rechnung, ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt. je nach Seniorität des Experten. Bezahlt wird am Ende der Buchung per Kreditkarte oder Apple Pay, einmalig, ohne Abo und ohne Mindestabnahme.
Die Rechnung kommt direkt per Mail und weist die Session als individuelle Weiterbildung aus, mit Thema, Dauer und Datum. Damit können Sie sie bei Ihrem Arbeitgeber aus dem Weiterbildungsbudget erstatten lassen oder steuerlich geltend machen.
Dann geht es schnell
Ein Experte für genau Ihr Tool bestätigt am selben Werktag. Sie bekommen eine Mail mit dem Link zur Terminauswahl und wählen selbst einen Slot, meist am Folgetag. Der Teams-Link kommt mit der Terminbestätigung.
Die Session — Schritt 2
Kein Vortrag, kein Beispiel aus dem Lehrbuch. Gearbeitet wird an der Aufgabe, an der Sie gerade hängen.
Zu Beginn: das Ziel
Der Experte hat Ihr Anliegen vorliegen und dazu einen vorbereiteten Zielvorschlag. Der ist ausdrücklich ein Vorschlag: Die ersten Minuten gehören der Frage, was am Ende der Session herauskommen soll. Erst wenn das steht, wird gearbeitet.
Aufnahme nur mit Ihrer Zustimmung
Haben Sie beim Buchen zugestimmt, startet der Experte die Transkription zu Beginn. War die Frage offen, klärt er sie mündlich. Ohne Zustimmung wird nicht aufgezeichnet, dann dokumentiert der Experte von Hand mit.
Der Hauptteil
Der Experte erklärt, Sie machen. Die Hände bleiben auf Ihrer Tastatur, in Ihrer Umgebung, an Ihren Daten. Das ist der Unterschied zwischen einer gelösten Aufgabe und einer Fähigkeit, die Sie behalten.
Am Ende: gemeinsamer Abschluss
Die letzten Minuten sind fest eingeplant. Sie fassen den aktuellen Stand und besonders die nächsten Schritte in eigenen Worten zusammen, der Experte dokumentiert. Dazu Ihre ehrliche Einschätzung, ob das Ziel erreicht wurde, ganz, teilweise oder nicht.
Was in der Session nicht passiert
Keine Umsetzung im Auftrag, keine Rechts- oder Compliance-Beratung, keine Strategieberatung. Wenn ein Thema zu groß für eine Session ist, sagt der Experte das, schlägt den nächsten Schritt vor und fokussiert die Session darauf, statt anzufangen und Sie mit einem halben Ergebnis zurückzulassen.
Wissen bleibt — Schritt 3
Das Problem ist gelöst, und der Weg dahin sitzt, weil er an Ihrer eigenen Aufgabe entstanden ist.
Die Zusammenfassung
Am Abend der Session entsteht aus Transkript, abgestimmtem Ziel und dem gemeinsam festgehaltenen Ergebnis eine Zusammenfassung. Sie kommt per Mail, in der Sprache, in der die Session stattgefunden hat.
Über einen Link in der Mail öffnen Sie die ausführliche Fassung: der Lösungsweg im Detail, die Learnings aus der Session und Tipps, wie Sie damit weiterarbeiten. Dort können Sie sie auch als PDF herunterladen. Das ist der Teil, den Sie in vier Wochen wieder aufschlagen. Ohne Zustimmung zur Transkription entsteht keine automatische Zusammenfassung.
Kurze Rückmeldung
Getrennt davon bekommen Sie eine kurze Bewertungsanfrage. Eine Zahl genügt, ein Kommentar ist freiwillig. Beides fließt in unsere Qualitätssicherung ein.
Wenn noch etwas offen ist
Bleibt nach der Session etwas offen, schlägt der Experte eine Folgesession vor, mit Begründung und passender Dauer. Sie entscheiden, ob Sie sie buchen. Der Vorteil: Derselbe Experte macht weiter und hat den Stand der ersten Session vor sich. Sie können aber auch jederzeit selbst eine neue Session buchen, der Link steht in jeder Mail. Jede Session wird einzeln gebucht und einzeln bezahlt.
Wer was zu sehen bekommt
- Sie bekommen die Zusammenfassung Ihrer eigenen Session.
- Ihr Arbeitgeber sieht, dass gebucht wurde, mit Dauer, Expertenstufe und Kosten. Nicht den Inhalt der Session.
- Der Experte hat sieben Tage Zugriff auf Notizen und Ergebnis, danach nicht einmal mehr lesend. Bei einer Folgesession bekommt er den Stand der vorherigen Session wieder.
Ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt., kein Abo. Wer zahlt →
Passend dazu
Welches Modell für welche Aufgabe?
Eine Gegenüberstellung nach Aufgabe statt nach Hersteller, damit Sie die Modellwahl einordnen können.
Mehr erfahren →Datenschutz bei KI-Tools
Was die Anbieter je Lizenz zusagen und wie Sie Angaben selbst unkenntlich machen.
Mehr erfahren →Eigene KI mit Firmenwissen
Dasselbe Prinzip wie bei den Agenten: ein Assistent mit Ihren Dokumenten und Ihrem Stil.
Mehr erfahren →KI-Schulung am eigenen Fall
Wie der Einstieg im Team läuft: jede Person mit ihrer eigenen Aufgabe statt Schulung auf Vorrat.
Mehr erfahren →Häufige Fragen zu Sidekick
Was ist Sidekick?
Eine Oberfläche, über die mehrere KI-Modelle unter einem Zugang laufen. Dazu kommen eine zentrale Nutzerverwaltung, die Anonymisierung sensibler Angaben und eigene Agenten für wiederkehrende Aufgaben. Entwickelt und betrieben wird Sidekick in Deutschland.
Warum empfiehlt wirkt.ai Sidekick?
Wir haben Sidekick selbst getestet, bevor wir offizieller Partner geworden sind. Überzeugt hat uns vor allem die Anonymisierung: Sensible Angaben werden ersetzt, bevor der Text an ein Modell geht, und Sie entscheiden selbst, ob Sie jede Ersetzung einzeln bestätigen oder alles automatisch läuft. Das macht es deutlich einfacher, KI im Rahmen der eigenen Datenschutzvorgaben zu nutzen. Dazu kommen über 70 Modelle unter einem Zugang und ein Anbieter mit Sitz in Deutschland.
Wie viele KI-Modelle gibt es in Sidekick?
Über 70, darunter ChatGPT, Claude, Gemini, Mistral, Meta, Perplexity, Grok, DeepSeek und Qwen. Betrieben werden sie wahlweise international, europäisch oder auf eigenen Servern. Neue Modelle kommen laufend dazu, Sie wechseln sie mitten in der Arbeit.
Anonymisiert Sidekick meine Daten?
Sidekick anonymisiert Nutzer automatisch und pseudonymisiert sensible Daten. Erkannte Namen, Firmen und interne Begriffe werden ersetzt, bevor der Text an das Modell geht. Ob Sie jeden Ersetzungsvorschlag einzeln bestätigen oder alles automatisch läuft, ist eine Frage der Einstellung. Wie Sie unabhängig vom Tool Angaben selbst durch Platzhalter ersetzen, steht unter Datenschutz bei KI-Tools. Für die rechtliche Bewertung Ihres Falls wenden Sie sich an Ihren Anwalt oder eine Kanzlei.
Wo läuft Sidekick?
Der Anbieter sitzt in Deutschland, dort finden Entwicklung und Betrieb statt. Für die Modelle selbst gibt es drei Betriebsarten: international, europäisch oder auf eigenen Servern im Unternehmen. In der On-Premise-Variante bleiben alle Daten in Ihrer Infrastruktur, ohne Routing über die USA.
Kann ich eigene Agenten bauen?
Ja, in der Oberfläche und ohne Programmieren. Sie beschreiben Charakter, Verhalten, Prinzipien, Wissen und Werkzeuge in freien Feldern und wählen eine von fünf Autonomie-Stufen, von reiner Bestätigung bis vollautomatisch. Die Stufe lässt sich jederzeit ändern.
Was kostet Sidekick?
Abgerechnet wird nach Nutzung, nicht nach Sitzen: Sie zahlen, was im Unternehmen tatsächlich genutzt wird, und wer viel nutzt, wird durch die ausgeglichen, die wenig nutzen. Für den Betrieb im eigenen Rechenzentrum gibt es eine eigene Variante. Die aktuellen Preise nennt Ihnen der Anbieter oder wir im Gespräch. Wie sich eine Plattform gegen mehrere Einzellizenzen rechnet, steht unter KI-Kosten im Vergleich.
Lohnt sich das, wenn ich noch nicht weiß, welches Tool ich brauche?
Das ist genau der Fall, für den so eine Plattform gemacht ist. Sie legen sich nicht auf ein Modell fest, sondern probieren an Ihren eigenen Aufgaben aus, welches liefert. In einer Session gehen Sie das an einer echten Aufgabe durch, statt sich durch Testzugänge zu klicken.
Weitergeben
Steht bei Ihnen die Tool-Entscheidung an?
Leiten Sie diese Seite an die weiter, die mitentscheiden.
Per E-Mail weiterleiten →Ihr Arbeitgeber soll zahlen?
Viele Arbeitgeber erstatten Sessions aus dem Weiterbildungsbudget. Die Mail an Ihre Führungskraft ist vorformuliert.
Erstattung beantragen →Ihr Team könnte das auch brauchen?
Zeigen Sie wirkt.ai den Entscheidern in Ihrem Unternehmen.
wirkt.ai vorschlagen →Alle Modelle an einem Ort, und Sie wissen, wie es sicher geht
Bringen Sie zwei echte Aufgaben mit. Am Ende der Stunde wissen Sie, welches Modell bei Ihnen liefert, wie Sie die Ersetzungsvorschläge prüfen, und Ihr erster Agent läuft.