KI-Hilfe › Datenschutz
ChatGPT, Claude und Copilot DSGVO-konform nutzen
Was jede Lizenz zusagt · Wo die Einstellung ist · Wie Sie Daten unkenntlich machen
Was mit Ihren Daten passiert, hängt vor allem an der Lizenz. Hier sehen Sie die Zusagen von Microsoft, OpenAI, Anthropic, Google und Langdock nebeneinander, Stand 29.09.2026.
wirkt.ai ist unabhängig, verkauft keine Lizenzen und gibt hier nur wieder, was die Anbieter zusagen. Für die rechtliche Bewertung Ihres Falls wenden Sie sich an Ihren Anwalt oder eine Kanzlei.
Einen Auftragsverarbeitungsvertrag bieten Microsoft, OpenAI, Anthropic und Google für ihre Firmenlizenzen an. Für Privatkonten gibt es keinen.
Wer bei Claude Free, Pro oder Max dem Training zustimmt, dessen Chats speichert Anthropic bis zu 5 Jahre, sonst 30 Tage.
Auch mit ausgeschaltetem „Aktivitäten speichern“ bewahrt Google Chats in der Gemini-App 72 Stunden auf.
Privatkonto oder Firmenlizenz
Was die Anbieter beim Datenschutz zusagen
Wählen Sie Ihr Tool. Sie sehen Privatkonto und Firmenlizenz nebeneinander, jeweils laut Anbieter.
Copilot mit privatem Microsoft-Konto
- Bedingungen
- Es gelten die Verbraucherbedingungen von Microsoft, ohne den Datenschutz für Unternehmen.
- Vertrag
- Kein Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV)
- Einstellung
- Die Anmeldung mit dem Firmenkonto aktiviert den Datenschutz für Unternehmen.
Copilot Chat und Microsoft 365 Copilot
- Training
- Eingaben, Antworten und Ihre Dateien werden nicht zum Training genutzt.
- Vertrag
- Microsoft verarbeitet im Auftrag, geregelt im Data Protection Addendum (AVV).
- Speicherort
- EU-Datengrenze für Eingaben und Antworten. Ausgenommen sind die Websuche und die Claude-Modelle in Copilot. Diese sind in der EU standardmäßig ausgeschaltet.
- Einstellung
- Websuche und Claude-Modelle steuert der Admin-Bereich.
ChatGPT Free, Plus und Pro
- Training
- Standardmäßig an, abschaltbar. Temporäre Chats werden nicht zum Training genutzt und bis zu 30 Tage gespeichert.
- Vertrag
- Kein AVV
- Einstellung
- Einstellungen › Datenkontrollen › „Das Modell für alle verbessern“
ChatGPT Business und Enterprise
- Training
- Standardmäßig kein Training.
- Vertrag
- AVV ist Teil des Vertrags (Data Processing Addendum).
- Speicherort
- Speicherung in Europa wählbar für neue Enterprise-Arbeitsbereiche. Für Business nennt OpenAI diese Option nicht.
- Einstellung
- Apps und Konnektoren steuert der Admin-Bereich.
Claude Free, Pro und Max
- Training
- Sie entscheiden selbst. Mit Training speichert Anthropic Chats bis zu 5 Jahre, sonst 30 Tage.
- Vertrag
- Kein AVV
- Einstellung
- Training in den Datenschutz-Einstellungen ein- oder ausschalten.
Claude Team und Enterprise
- Training
- Kein Training, außer Sie geben aktiv Feedback per Daumen.
- Vertrag
- AVV mit Standardvertragsklauseln, automatisch Teil der Bedingungen.
- Speicherort
- USA
- Einstellung
- Bewertungen lassen sich im Admin-Bereich abschalten.
Gemini-App mit privatem Google-Konto
- Training
- „Aktivitäten speichern“ ist standardmäßig an. Chats können dann von Menschen geprüft und zur Verbesserung genutzt werden.
- Vertrag
- Kein AVV
- Einstellung
- „Aktivitäten speichern“ ausschalten. Chats bleiben dann noch 72 Stunden gespeichert.
Gemini in Google Workspace
- Training
- Kein Training außerhalb Ihrer Firma und keine Prüfung durch Menschen ohne Ihre Erlaubnis.
- Vertrag
- Cloud Data Processing Addendum von Google (AVV)
- Einstellung
- Gilt bei Anmeldung mit dem Firmenkonto.
Langdock Business
- Training
- Kein Training laut Anbieter.
- Vertrag
- AVV ist Teil des Hauptvertrags.
- Speicherort
- Verarbeitung grundsätzlich in der EU bzw. im EWR.
- Einstellung
- Welche KI-Modelle verfügbar sind, legt der Admin-Bereich fest.
Was die Lizenzen kosten: KI-Kosten im Vergleich. ChatGPT fürs Team einrichten: ChatGPT im Unternehmen. Einen Assistenten mit Firmendokumenten aufsetzen: Eigene KI mit Firmenwissen erstellen.
Vorher und nachher
Daten unkenntlich machen, bevor sie in die KI gehen
Drei Beispiele aus dem Büroalltag: jeweils der Originaltext und derselbe Text mit Platzhaltern, so wie er ins Tool geht.
Reklamation per E-Mail
So geht der Text ins Tool
Was ersetzt wurde
Zwei Namen, E-Mail, Auftragsnummer, Adresse, IBAN und Telefon. Betrag und Verspätung bleiben, die braucht die KI für die Antwort.
Notiz zum Jahresgespräch
So geht der Text ins Tool
Was ersetzt wurde
Namen, Personalnummer, Datum und Team. Auch indirekte Hinweise zählen: In kleinen Firmen macht schon die Abteilung eine Person erkennbar.
Anschreiben an einen Mandanten
So geht der Text ins Tool
Was ersetzt wurde
Name mit Titel, Mandantennummer, Anschrift (zweimal) und die zuständige Kollegin. Mehr zu KI in der Kanzlei: KI für Steuerberater und Kanzleien
1
Namen ersetzen
Personen, Firmen und Orte durch Platzhalter wie [Kunde A].
2
Kennungen löschen
Adressen, E-Mail, Telefon, IBAN, Kunden-, Vertrags- und Aktenzeichen.
3
Nur den nötigen Ausschnitt
Fügen Sie nur die Absätze ein, um die es geht.
4
Liste bei Ihnen behalten
Notieren Sie, wer [Kunde A] ist, und setzen Sie die Namen nach der Antwort wieder ein.
Vorlage für Ihren Prompt
Im Text stehen Platzhalter in eckigen Klammern, zum Beispiel [Kunde A]. Behalten Sie sie unverändert bei und erfinden Sie keine Namen oder Daten dazu.
Die Liste, wer sich hinter welchem Platzhalter verbirgt, bleibt bei Ihnen. Lässt man die KI selbst anonymisieren, sind die Originaldaten bereits im Tool. Ersetzen Sie deshalb vorher selbst, zum Beispiel mit Suchen und Ersetzen in Word.
Wobei der Experte hilft
Eine Stunde mit einem KI-Experten an Ihren eigenen Texten. Sie machen jeden Schritt selbst und können es danach allein.
Unkenntlich machen
An einem eigenen Text üben
Sie ersetzen Namen und Kennungen in einem Ihrer Dokumente selbst und sehen, wie die KI mit den Platzhaltern arbeitet.
Fürs Team
Vorlage für Kolleginnen und Kollegen
Platzhalter-Liste und Prompt-Vorlage, die andere im Team direkt übernehmen können.
So funktioniert der wirkt.ai Helpdesk
Session buchen
Sie schildern Ihr Anliegen und wählen das Tool, mit dem Sie arbeiten. Über Ihren Arbeitgeber oder direkt per Kreditkarte. Ein Experte für genau dieses Tool bestätigt am selben Werktag, den Termin wählen Sie selbst.
So läuft das im Detail →Erklärt, zeigt, lässt machen
30, 60 oder 120 Minuten. Erst wird das Ziel der Session gemeinsam festgelegt, dann wird an Ihrer echten Aufgabe gearbeitet. Ihr Fall, Ihre Tastatur, der Experte sitzt virtuell daneben.
So läuft das im Detail →Wissen bleibt
Am Ende halten Sie Ergebnis und nächste Schritte gemeinsam fest. Wenn Sie der Transkription zugestimmt haben, kommt am Abend die Zusammenfassung per Mail, mit Link zur ausführlichen Fassung inklusive Learnings und Tipps.
So läuft das im Detail →Session buchen — Schritt 1
Ohne Account, ohne Installation. Sie beschreiben, woran Sie hängen, den Rest übernimmt der Helpdesk.
Ihr Anliegen
Ein paar Sätze genügen, in Ihren Worten. Dazu das Tool, mit dem Sie arbeiten, oder die Option „Bitte beraten“, wenn Sie selbst noch nicht wissen, welches das richtige ist. Session-Sprache Deutsch oder Englisch.
Dauer und Expertenstufe
Aus Ihrem Anliegen schlägt das System eine passende Expertenstufe und Dauer vor, mit Preis. Beides können Sie im letzten Schritt ändern, wenn Sie es anders einschätzen. Die Dauer entscheidet über die Art der Session:
- 30 Minuten — einordnen. Eine konkrete Frage klären, den richtigen Weg finden.
- 60 Minuten — lernen. Lösungswege durchgehen und an einer vereinfachten Version üben.
- 120 Minuten — umsetzen. Ein echter Fall auf Ihrer Tastatur, der Experte sitzt daneben.
Transkription
Im letzten Schritt setzen Sie ein Häkchen, wenn Sie im Anschluss eine Zusammenfassung per Mail bekommen möchten, und stimmen damit der Transkription zu. Die Entscheidung lässt sich zu Beginn der Session noch ändern, in beide Richtungen.
Wer bezahlt
Nutzt Ihr Arbeitgeber wirkt.ai, wird das an Ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse automatisch erkannt. Sie zahlen nichts selbst, je nach Firmenkonfiguration gibt Ihre Führungskraft die Buchung frei.
Oder direkt per Kreditkarte
Ohne Firmenkonto buchen Sie auf eigene Rechnung, ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt. je nach Seniorität des Experten. Bezahlt wird am Ende der Buchung per Kreditkarte oder Apple Pay, einmalig, ohne Abo und ohne Mindestabnahme.
Die Rechnung kommt direkt per Mail und weist die Session als individuelle Weiterbildung aus, mit Thema, Dauer und Datum. Damit können Sie sie bei Ihrem Arbeitgeber aus dem Weiterbildungsbudget erstatten lassen oder steuerlich geltend machen.
Dann geht es schnell
Ein Experte für genau Ihr Tool bestätigt am selben Werktag. Sie bekommen eine Mail mit dem Link zur Terminauswahl und wählen selbst einen Slot, meist am Folgetag. Der Teams-Link kommt mit der Terminbestätigung.
Die Session — Schritt 2
Kein Vortrag, kein Beispiel aus dem Lehrbuch. Gearbeitet wird an der Aufgabe, an der Sie gerade hängen.
Zu Beginn: das Ziel
Der Experte hat Ihr Anliegen vorliegen und dazu einen vorbereiteten Zielvorschlag. Der ist ausdrücklich ein Vorschlag: Die ersten Minuten gehören der Frage, was am Ende der Session herauskommen soll. Erst wenn das steht, wird gearbeitet.
Aufnahme nur mit Ihrer Zustimmung
Haben Sie beim Buchen zugestimmt, startet der Experte die Transkription zu Beginn. War die Frage offen, klärt er sie mündlich. Ohne Zustimmung wird nicht aufgezeichnet, dann dokumentiert der Experte von Hand mit.
Der Hauptteil
Der Experte erklärt, Sie machen. Die Hände bleiben auf Ihrer Tastatur, in Ihrer Umgebung, an Ihren Daten. Das ist der Unterschied zwischen einer gelösten Aufgabe und einer Fähigkeit, die Sie behalten.
Am Ende: gemeinsamer Abschluss
Die letzten Minuten sind fest eingeplant. Sie fassen den aktuellen Stand und besonders die nächsten Schritte in eigenen Worten zusammen, der Experte dokumentiert. Dazu Ihre ehrliche Einschätzung, ob das Ziel erreicht wurde, ganz, teilweise oder nicht.
Was in der Session nicht passiert
Keine Umsetzung im Auftrag, keine Rechts- oder Compliance-Beratung, keine Strategieberatung. Wenn ein Thema zu groß für eine Session ist, sagt der Experte das, schlägt den nächsten Schritt vor und fokussiert die Session darauf, statt anzufangen und Sie mit einem halben Ergebnis zurückzulassen.
Wissen bleibt — Schritt 3
Das Problem ist gelöst, und der Weg dahin sitzt, weil er an Ihrer eigenen Aufgabe entstanden ist.
Die Zusammenfassung
Am Abend der Session entsteht aus Transkript, abgestimmtem Ziel und dem gemeinsam festgehaltenen Ergebnis eine Zusammenfassung. Sie kommt per Mail, in der Sprache, in der die Session stattgefunden hat.
Über einen Link in der Mail öffnen Sie die ausführliche Fassung: der Lösungsweg im Detail, die Learnings aus der Session und Tipps, wie Sie damit weiterarbeiten. Dort können Sie sie auch als PDF herunterladen. Das ist der Teil, den Sie in vier Wochen wieder aufschlagen. Ohne Zustimmung zur Transkription entsteht keine automatische Zusammenfassung.
Kurze Rückmeldung
Getrennt davon bekommen Sie eine kurze Bewertungsanfrage. Eine Zahl genügt, ein Kommentar ist freiwillig. Beides fließt in unsere Qualitätssicherung ein.
Wenn noch etwas offen ist
Bleibt nach der Session etwas offen, schlägt der Experte eine Folgesession vor, mit Begründung und passender Dauer. Sie entscheiden, ob Sie sie buchen. Der Vorteil: Derselbe Experte macht weiter und hat den Stand der ersten Session vor sich. Sie können aber auch jederzeit selbst eine neue Session buchen, der Link steht in jeder Mail. Jede Session wird einzeln gebucht und einzeln bezahlt.
Wer was zu sehen bekommt
- Sie bekommen die Zusammenfassung Ihrer eigenen Session.
- Ihr Arbeitgeber sieht, dass gebucht wurde, mit Dauer, Expertenstufe und Kosten. Nicht den Inhalt der Session.
- Der Experte hat sieben Tage Zugriff auf Notizen und Ergebnis, danach nicht einmal mehr lesend. Bei einer Folgesession bekommt er den Stand der vorherigen Session wieder.
Ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt., kein Abo. Wer zahlt →
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Ist ChatGPT DSGVO-konform?
Was die Anbieter zusagen, unterscheidet sich je Lizenz. Bei ChatGPT Business und Enterprise arbeitet OpenAI im Auftrag Ihres Unternehmens, der Auftragsverarbeitungsvertrag ist Teil des Vertrags und Firmendaten werden standardmäßig nicht zum Training genutzt. Bei Free, Plus und Pro gelten Verbraucherbedingungen und das Training ist standardmäßig an.
Ist Microsoft Copilot DSGVO-konform?
Mit Firmenkonto gilt für Copilot Chat und Microsoft 365 Copilot der Datenschutz für Unternehmen: Microsoft verarbeitet im Auftrag, Eingaben und Antworten werden nicht zum Training genutzt, und für Eingaben und Antworten gilt die EU-Datengrenze. Ausgenommen sind die Websuche und die Claude-Modelle in Copilot, die in der EU standardmäßig ausgeschaltet sind. Mit einem privaten Microsoft-Konto gelten Verbraucherbedingungen.
Ist Claude DSGVO-konform?
Bei Claude Team und Enterprise ist Anthropic Auftragsverarbeiter, der Vertrag mit Standardvertragsklauseln ist automatisch Teil der Bedingungen, und Chats werden nicht zum Training genutzt, außer Sie geben aktiv Feedback. Gespeichert wird in den USA. Bei Free, Pro und Max entscheiden Sie selbst über das Training, es gelten Verbraucherbedingungen.
Wie geht Google bei Gemini mit Daten um?
Mit einem Google-Workspace-Konto nutzt Google Ihre Daten nicht außerhalb Ihrer Firma zum Training und lässt sie ohne Erlaubnis nicht von Menschen prüfen, es gilt der Auftragsverarbeitungsvertrag von Workspace. In der Gemini-App mit privatem Konto können Chats von Menschen geprüft und zur Verbesserung genutzt werden.
Welche Daten darf ich in ChatGPT eingeben?
Was bei Ihnen freigegeben ist, legt Ihr Unternehmen fest. Was sich je Lizenz unterscheidet, zeigt der Tool-Vergleich oben: Training, Vertrag und Speicherort. Wer Namen und Kennungen gar nicht erst ins Tool geben will, ersetzt sie vorher durch Platzhalter wie [Kunde A].
Gibt es KI mit Servern in der EU oder in Deutschland?
Ja, mit Unterschieden. Microsoft verarbeitet Copilot-Eingaben und -Antworten innerhalb der EU-Datengrenze. OpenAI bietet Speicherung in Europa für neue ChatGPT-Enterprise-Arbeitsbereiche. Langdock verarbeitet laut Vertrag grundsätzlich in der EU. Claude speichert in den USA. Neben dem Speicherort unterscheiden sich die Lizenzen auch bei Vertrag und Training.
Was ist Schatten-KI?
Schatten-KI heißt, dass Mitarbeitende KI-Tools mit privaten Konten für die Arbeit nutzen, ohne dass das Unternehmen es geregelt hat. Dann landen Firmendaten in Tools mit Verbraucherbedingungen, oft mit eingeschaltetem Training. Welches Tool bereitsteht und welche Regeln gelten, legt das Unternehmen selbst fest.
Brauchen wir eine KI-Richtlinie im Unternehmen?
Das entscheidet Ihr Unternehmen, die rechtliche Einordnung dazu kommt von Ihrem Anwalt oder Ihrer Kanzlei. Diese Seite liefert dazu nur einen Baustein: was die Anbieter je Lizenz zusagen.
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Wer regelt bei Ihnen den Datenschutz?
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Viele Arbeitgeber erstatten Sessions aus dem Weiterbildungsbudget. Die Mail an Ihre Führungskraft ist vorformuliert.
Erstattung beantragen →Ihr Team könnte das auch brauchen?
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wirkt.ai vorschlagen →Daten unkenntlich machen, an Ihren eigenen Texten
Sie machen jeden Schritt selbst, ein KI-Experte sitzt virtuell daneben.