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Eigene KI mit Firmenwissen erstellen
Eigener GPT · Claude-Projekt · Copilot-Agent
Den Assistenten anzulegen dauert zehn Minuten. Dass er dann auch aus Ihren Unterlagen antwortet statt aus Allgemeinwissen, ist die eigentliche Arbeit. Genau daran arbeiten Sie in einer Stunde mit einem KI-Experten, an Ihren echten Dokumenten.
Sie bauen Ihren Assistenten selbst, der Experte zeigt wie. Ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt., kein Abo.
Keine Programmierung und kein Training. Sie hinterlegen Dateien und eine Anweisung bei einem fertigen Modell.
Eigener GPT in ChatGPT, Projekt in Claude, Agent oder Notebook in Microsoft Copilot. Welcher passt, hängt daran, wo Ihr Wissen liegt.
Der häufigste Grund, warum ein Assistent nach einem halben Jahr falsch antwortet: Niemand hat die Dateien aktualisiert.
Assistenten-Finder
Welcher Assistent passt zu Ihrem Wissen?
Drei Klicks, dann sehen Sie, welche Art Assistent zu Ihnen passt, wo Sie ihn anlegen und was Sie vorher an Ihren Unterlagen tun sollten.
1Wo liegt das Wissen, aus dem er antworten soll?
2Mit welchem Tool arbeiten Sie?
3Wer soll ihn benutzen?
Wählen Sie bei allen drei Fragen eine Antwort.
- Wo Sie ihn anlegen
- Was Sie vorher am Wissen tun
- Was beim Teilen wichtig wird
Realistisch: Der Assistent steht in einer Session. Was danach über Erfolg entscheidet, ist die Anweisung und wer die Dateien aktuell hält.
Tipp: Fügen Sie das kopierte Ergebnis bei der Buchung in Ihr Anliegen ein. Dann weiß der Experte vorher, worum es geht.
Die drei Wege
Derselbe Gedanke, drei Häuser
Alle drei legen eine Rolle an: Anweisung, Dateien, Freigabe. Unterschiede gibt es dort, wo Ihr Wissen liegt und wer mitarbeiten soll.
Eigener GPT in ChatGPT
Am schnellsten angelegt, direkt im Arbeitsbereich. Dateien hochladen, Anweisung schreiben, fertig. Laut OpenAI lassen sich neue GPTs in den Business-, Enterprise- und Edu-Arbeitsbereichen erstellen.
Gut für: Leitfäden, Einarbeitung, Produktfragen im Team
Projekt in Claude
Großer Dokumentenberg in einem festen Wissensraum, mit Anweisung und Beispielen daneben. Stark, wenn die Antwort eng am Ausgangstext bleiben soll.
Gut für: Verträge, Dokumentation, Textanalyse
Agent oder Notebook in Copilot
Bindet direkt an SharePoint und Teams an. Laut Microsoft gelten dabei die bestehenden Berechtigungen weiter, jeder sieht also nur, was er ohnehin sehen darf.
Gut für: Firmen, die in Microsoft 365 arbeiten
Soll der Assistent nicht nur antworten, sondern Aufgaben selbst anstoßen: KI-Agenten und Automatisierung.
Vorher und nachher
Was der Assistent in Ihrem Ordner sieht
Derselbe Ordner, einmal so, wie er üblicherweise hochgeladen wird, und einmal aufbereitet. Der Unterschied erklärt fast alle falschen Antworten.
47 Dateien, gewachsen
Was dabei passiert
Zwei Preislisten ergeben eine gemischte Antwort. Der Scan ist für den Assistenten leer. Und zwischen 41 Protokollen geht die eine Regel unter, auf die es ankam.
Vier Dateien, sortiert
Was sich ändert
Der Assistent findet die Stelle, weil es sie nur einmal gibt. Die Beispielantworten geben ihm den Ton. Und beim nächsten Preisupdate tauschen Sie eine Datei statt sieben.
Die Anweisung, die den Unterschied macht
Antworte ausschließlich auf Basis der hinterlegten Dateien. Steht die Antwort dort nicht, sage das offen und rate nicht. Nenne bei jeder Antwort die Datei, aus der sie stammt. Widersprechen sich zwei Stellen, weise darauf hin, statt dich für eine zu entscheiden.
Diese vier Sätze lösen mehr als jede weitere hochgeladene Datei. Ohne sie antwortet das Modell im Zweifel aus seinem Allgemeinwissen weiter, und zwar überzeugend.
Wobei der Experte hilft
Eine Stunde an Ihrem echten Anwendungsfall. Sie bauen den Assistenten selbst, der Experte sitzt virtuell daneben und zeigt wie.
Für Sie
Ihr erster Assistent
Sie bringen Ihre Unterlagen mit, sortieren sie gemeinsam durch, schreiben die Anweisung und testen den Assistenten an Fragen, die Sie wirklich bekommen.
Fürs Team
Einer baut, alle nutzen
Ist der Assistent einmal gebaut, teilen Sie ihn im Arbeitsbereich. Wer ihn später ändert und wer die Dateien aktuell hält, legen Sie dabei gleich mit fest.
So funktioniert der wirkt.ai Helpdesk
Session buchen
Sie schildern Ihr Anliegen und wählen das Tool, mit dem Sie arbeiten. Über Ihren Arbeitgeber oder direkt per Kreditkarte. Ein Experte für genau dieses Tool bestätigt am selben Werktag, den Termin wählen Sie selbst.
So läuft das im Detail →Erklärt, zeigt, lässt machen
30, 60 oder 120 Minuten. Erst wird das Ziel der Session gemeinsam festgelegt, dann wird an Ihrer echten Aufgabe gearbeitet. Ihr Fall, Ihre Tastatur, der Experte sitzt virtuell daneben.
So läuft das im Detail →Wissen bleibt
Am Ende halten Sie Ergebnis und nächste Schritte gemeinsam fest. Wenn Sie der Transkription zugestimmt haben, kommt am Abend die Zusammenfassung per Mail, mit Link zur ausführlichen Fassung inklusive Learnings und Tipps.
So läuft das im Detail →Session buchen — Schritt 1
Ohne Account, ohne Installation. Sie beschreiben, woran Sie hängen, den Rest übernimmt der Helpdesk.
Ihr Anliegen
Ein paar Sätze genügen, in Ihren Worten. Dazu das Tool, mit dem Sie arbeiten, oder die Option „Bitte beraten“, wenn Sie selbst noch nicht wissen, welches das richtige ist. Session-Sprache Deutsch oder Englisch.
Dauer und Expertenstufe
Aus Ihrem Anliegen schlägt das System eine passende Expertenstufe und Dauer vor, mit Preis. Beides können Sie im letzten Schritt ändern, wenn Sie es anders einschätzen. Die Dauer entscheidet über die Art der Session:
- 30 Minuten — einordnen. Eine konkrete Frage klären, den richtigen Weg finden.
- 60 Minuten — lernen. Lösungswege durchgehen und an einer vereinfachten Version üben.
- 120 Minuten — umsetzen. Ein echter Fall auf Ihrer Tastatur, der Experte sitzt daneben.
Transkription
Im letzten Schritt setzen Sie ein Häkchen, wenn Sie im Anschluss eine Zusammenfassung per Mail bekommen möchten, und stimmen damit der Transkription zu. Die Entscheidung lässt sich zu Beginn der Session noch ändern, in beide Richtungen.
Wer bezahlt
Nutzt Ihr Arbeitgeber wirkt.ai, wird das an Ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse automatisch erkannt. Sie zahlen nichts selbst, je nach Firmenkonfiguration gibt Ihre Führungskraft die Buchung frei.
Oder direkt per Kreditkarte
Ohne Firmenkonto buchen Sie auf eigene Rechnung, ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt. je nach Seniorität des Experten. Bezahlt wird am Ende der Buchung per Kreditkarte oder Apple Pay, einmalig, ohne Abo und ohne Mindestabnahme.
Die Rechnung kommt direkt per Mail und weist die Session als individuelle Weiterbildung aus, mit Thema, Dauer und Datum. Damit können Sie sie bei Ihrem Arbeitgeber aus dem Weiterbildungsbudget erstatten lassen oder steuerlich geltend machen.
Dann geht es schnell
Ein Experte für genau Ihr Tool bestätigt am selben Werktag. Sie bekommen eine Mail mit dem Link zur Terminauswahl und wählen selbst einen Slot, meist am Folgetag. Der Teams-Link kommt mit der Terminbestätigung.
Die Session — Schritt 2
Kein Vortrag, kein Beispiel aus dem Lehrbuch. Gearbeitet wird an der Aufgabe, an der Sie gerade hängen.
Zu Beginn: das Ziel
Der Experte hat Ihr Anliegen vorliegen und dazu einen vorbereiteten Zielvorschlag. Der ist ausdrücklich ein Vorschlag: Die ersten Minuten gehören der Frage, was am Ende der Session herauskommen soll. Erst wenn das steht, wird gearbeitet.
Aufnahme nur mit Ihrer Zustimmung
Haben Sie beim Buchen zugestimmt, startet der Experte die Transkription zu Beginn. War die Frage offen, klärt er sie mündlich. Ohne Zustimmung wird nicht aufgezeichnet, dann dokumentiert der Experte von Hand mit.
Der Hauptteil
Der Experte erklärt, Sie machen. Die Hände bleiben auf Ihrer Tastatur, in Ihrer Umgebung, an Ihren Daten. Das ist der Unterschied zwischen einer gelösten Aufgabe und einer Fähigkeit, die Sie behalten.
Am Ende: gemeinsamer Abschluss
Die letzten Minuten sind fest eingeplant. Sie fassen den aktuellen Stand und besonders die nächsten Schritte in eigenen Worten zusammen, der Experte dokumentiert. Dazu Ihre ehrliche Einschätzung, ob das Ziel erreicht wurde, ganz, teilweise oder nicht.
Was in der Session nicht passiert
Keine Umsetzung im Auftrag, keine Rechts- oder Compliance-Beratung, keine Strategieberatung. Wenn ein Thema zu groß für eine Session ist, sagt der Experte das, schlägt den nächsten Schritt vor und fokussiert die Session darauf, statt anzufangen und Sie mit einem halben Ergebnis zurückzulassen.
Wissen bleibt — Schritt 3
Das Problem ist gelöst, und der Weg dahin sitzt, weil er an Ihrer eigenen Aufgabe entstanden ist.
Die Zusammenfassung
Am Abend der Session entsteht aus Transkript, abgestimmtem Ziel und dem gemeinsam festgehaltenen Ergebnis eine Zusammenfassung. Sie kommt per Mail, in der Sprache, in der die Session stattgefunden hat.
Über einen Link in der Mail öffnen Sie die ausführliche Fassung: der Lösungsweg im Detail, die Learnings aus der Session und Tipps, wie Sie damit weiterarbeiten. Dort können Sie sie auch als PDF herunterladen. Das ist der Teil, den Sie in vier Wochen wieder aufschlagen. Ohne Zustimmung zur Transkription entsteht keine automatische Zusammenfassung.
Kurze Rückmeldung
Getrennt davon bekommen Sie eine kurze Bewertungsanfrage. Eine Zahl genügt, ein Kommentar ist freiwillig. Beides fließt in unsere Qualitätssicherung ein.
Wenn noch etwas offen ist
Bleibt nach der Session etwas offen, schlägt der Experte eine Folgesession vor, mit Begründung und passender Dauer. Sie entscheiden, ob Sie sie buchen. Der Vorteil: Derselbe Experte macht weiter und hat den Stand der ersten Session vor sich. Sie können aber auch jederzeit selbst eine neue Session buchen, der Link steht in jeder Mail. Jede Session wird einzeln gebucht und einzeln bezahlt.
Wer was zu sehen bekommt
- Sie bekommen die Zusammenfassung Ihrer eigenen Session.
- Ihr Arbeitgeber sieht, dass gebucht wurde, mit Dauer, Expertenstufe und Kosten. Nicht den Inhalt der Session.
- Der Experte hat sieben Tage Zugriff auf Notizen und Ergebnis, danach nicht einmal mehr lesend. Bei einer Folgesession bekommt er den Stand der vorherigen Session wieder.
Ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt., kein Abo. Wer zahlt →
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Mehr erfahren →Häufige Fragen zu eigenen KI-Assistenten
Muss ich eine eigene KI trainieren?
Nein. Trainieren heißt, ein Modell neu zu rechnen, und das macht hier niemand. Sie hinterlegen Ihre Dateien und eine Anweisung bei einem fertigen Modell, das beim Antworten darin nachschlägt. Deshalb reichen dafür ein Nachmittag und keine Programmierkenntnisse.
Wie erstelle ich einen eigenen GPT?
In ChatGPT über die GPT-Übersicht und dann Erstellen: Name, Anweisung, Dateien, Freigabe. Neue GPTs anlegen geht laut OpenAI in den Business-, Enterprise- und Edu-Arbeitsbereichen. Der Aufwand liegt nicht im Anlegen, sondern in der Anweisung und den Dateien.
Was ist ein Copilot Notebook oder Agent?
Microsoft bietet beides an: ein Notebook bündelt Dateien und Chats zu einem Thema, ein Agent ist eine geteilte Rolle mit eigenen Anweisungen und Datenquellen. Laut Microsoft gelten dabei die bestehenden Berechtigungen auf SharePoint und in Teams weiter.
Warum ignoriert mein Assistent die hochgeladenen Dateien?
Meist, weil er sie nicht lesen kann oder sich widersprechende Fassungen findet: eingescannte PDFs ohne Textebene, zwei Versionen derselben Preisliste, oder eine Anweisung, die nicht sagt, dass zuerst in den Dateien nachgeschlagen werden soll. Der Abschnitt zum Wissensordner oben zeigt beides nebeneinander.
Wie viele Dokumente kann ich hinterlegen?
Die Grenzen unterscheiden sich je Tool und Tarif und ändern sich oft. Praktisch wichtiger als die Zahl ist die Struktur: wenige, klar getrennte Dateien mit Überschriften werden zuverlässiger gefunden als vierzig unsortierte PDFs.
Dürfen unsere Firmendokumente in so einen Assistenten?
Was in Ihrem Unternehmen freigegeben ist, legt Ihr Unternehmen fest. Was die Anbieter je Lizenz beim Datenschutz zusagen und wie Sie Namen und Kennungen vorher ersetzen, steht unter KI DSGVO-konform nutzen.
Wie teile ich den Assistenten im Team?
Alle drei Plattformen können Assistenten im Arbeitsbereich freigeben. Wichtiger als das Teilen selbst ist, dass eine Person zuständig bleibt: wer die Dateien aktualisiert und wer die Anweisung ändert. Sonst steht der Assistent nach einem halben Jahr auf dem Stand von damals.
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Am Ende der Stunde steht ein Assistent, der aus Ihren Dateien antwortet, und Sie haben ihn selbst gebaut.