KI-Hilfe › Vertrieb und Marketing
KI im Vertrieb und Marketing
Angebote · Kundenmails · Recherche · Content
Die Entwürfe entstehen in Minuten. Dass sie nach Ihrem Haus klingen und nicht nach Maschine, ist die eigentliche Arbeit. Genau daran arbeiten Sie in einer Stunde mit einem KI-Experten, an Ihren echten Texten.
wirkt.ai ist unabhängig, verkauft keine Lizenzen und schult die Tools, die Sie schon haben.
ChatGPT, Copilot, Claude, Gemini, Langdock, n8n und weitere. Der Experte passt zu dem Tool, mit dem Sie arbeiten.
Keine Beispieldatei. Sie bringen die Mail, das Angebot oder den Newsletter mit, der gerade ansteht.
30, 60 oder 120 Minuten, einzeln gebucht, kein Abo und keine Mindestabnahme.
Für den Vertrieb
Was zwischen Anfrage und Abschluss Zeit frisst
Vier Aufgaben, die Vertriebsleute regelmäßig mitbringen. Sie arbeiten an Ihrer eigenen, der Experte sitzt virtuell daneben.
Angebote
Angebote schreiben
Aus der Anfrage des Kunden einen Entwurf für Anschreiben und Leistungsbeschreibung ziehen, in Ihre Angebotsvorlage. Preise und fachliche Prüfung bleiben bei Ihnen.
Kundenmails
Anfragen beantworten
Wiederkehrende Fragen aus dem Posteingang mit Ihren eigenen Textbausteinen beantworten, statt jede Antwort neu zu schreiben.
Akquise
Erstansprache vorbereiten
Recherche zum Unternehmen, Aufhänger aus öffentlichen Quellen, Entwurf für die erste Mail. Den letzten Schliff geben Sie, sonst liest es sich wie Massenware.
Vorbereitung
Gespräche und Termine
Vor dem Termin die Historie, die offenen Punkte und die wahrscheinlichen Einwände auf eine Seite bringen. Danach Notizen zu einem sauberen Protokoll.
Wiederkehrende Abläufe lassen sich danach automatisieren: KI-Agenten und Automatisierung.
Fürs Marketing
Vom leeren Dokument zum Entwurf
Der erste Entwurf ist das Teure. Vier Aufgaben, bei denen das jeden Monat anfällt.
Newsletter
Newsletter mit KI schreiben
Aus Anlass, Zielgruppe und zwei älteren Ausgaben einen Entwurf, der schon in Ihrer Tonalität ist. Dazu Betreffzeilen zur Auswahl.
Content
Texte für Website und SEO
Produkttexte, Blogbeiträge und Seitentexte entwerfen, strukturieren und kürzen, mit den Suchbegriffen, die Sie vorgeben.
Social Media
Beiträge und Varianten
Aus einem längeren Text mehrere Beiträge für LinkedIn und Co. ziehen, je Kanal in der passenden Länge und Ansprache.
Recherche
Markt und Wettbewerb
Studien, Geschäftsberichte und Wettbewerbsseiten gezielt auswerten und das Wichtige für die Kampagnenplanung herausziehen.
Folien für die Kampagnenvorstellung: Präsentationen mit KI.
Vorher und nachher
Derselbe Entwurf, einmal ohne und einmal mit Ihrem Stil
Links der Text, den jedes Tool ohne Vorgabe liefert. Rechts derselbe Auftrag, nachdem ein kurzer Stil-Leitfaden hinterlegt wurde. Gleiche KI, gleicher Anlass.
Nachfassmail nach dem Angebot
Woran man es erkennt
Floskeln, Passiv, zwei Sätze für eine Aussage. Nichts davon ist falsch, es klingt nur nach niemandem.
Derselbe Auftrag
Was den Unterschied macht
Nicht der bessere Prompt, sondern die einmal hinterlegte Vorgabe. Wie Sie die dauerhaft speichern, steht unter Eigene KI mit Firmenwissen erstellen.
So sieht ein kurzer Stil-Leitfaden aus
Anrede immer “Hallo [Name]”, nie “Sehr geehrte”. Höchstens 20 Wörter pro Satz. Kein “im Rahmen”, kein “zeitnah”, kein “diesbezüglich”. Immer eine konkrete Frage oder ein konkreter nächster Schritt am Ende. Zwei Beispielmails hängen an, daran orientierst Du Dich.
Der Leitfaden entsteht einmal, am besten an drei Texten, die Sie selbst gut finden. Danach gilt er für jeden weiteren Entwurf.
Wobei der Experte hilft
Eine Stunde mit einem KI-Experten an Ihren eigenen Texten. Sie machen jeden Schritt selbst und können es danach allein.
Für Sie
Eine Aufgabe, eine Stunde
Sie bringen die Mail, das Angebot oder den Newsletter mit, der gerade ansteht. Am Ende steht der fertige Text und der Weg dorthin, den Sie wiederholen können.
Fürs Team
Ein Stil für alle
Der Stil-Leitfaden entsteht einmal und gilt dann für Vertrieb und Marketing gemeinsam. Jede Person bucht ihre eigene Session zu ihrer eigenen Aufgabe.
So funktioniert der wirkt.ai Helpdesk
Session buchen
Sie schildern Ihr Anliegen und wählen das Tool, mit dem Sie arbeiten. Über Ihren Arbeitgeber oder direkt per Kreditkarte. Ein Experte für genau dieses Tool bestätigt am selben Werktag, den Termin wählen Sie selbst.
So läuft das im Detail →Erklärt, zeigt, lässt machen
30, 60 oder 120 Minuten. Erst wird das Ziel der Session gemeinsam festgelegt, dann wird an Ihrer echten Aufgabe gearbeitet. Ihr Fall, Ihre Tastatur, der Experte sitzt virtuell daneben.
So läuft das im Detail →Wissen bleibt
Am Ende halten Sie Ergebnis und nächste Schritte gemeinsam fest. Wenn Sie der Transkription zugestimmt haben, kommt am Abend die Zusammenfassung per Mail, mit Link zur ausführlichen Fassung inklusive Learnings und Tipps.
So läuft das im Detail →Session buchen — Schritt 1
Ohne Account, ohne Installation. Sie beschreiben, woran Sie hängen, den Rest übernimmt der Helpdesk.
Ihr Anliegen
Ein paar Sätze genügen, in Ihren Worten. Dazu das Tool, mit dem Sie arbeiten, oder die Option „Bitte beraten“, wenn Sie selbst noch nicht wissen, welches das richtige ist. Session-Sprache Deutsch oder Englisch.
Dauer und Expertenstufe
Aus Ihrem Anliegen schlägt das System eine passende Expertenstufe und Dauer vor, mit Preis. Beides können Sie im letzten Schritt ändern, wenn Sie es anders einschätzen. Die Dauer entscheidet über die Art der Session:
- 30 Minuten — einordnen. Eine konkrete Frage klären, den richtigen Weg finden.
- 60 Minuten — lernen. Lösungswege durchgehen und an einer vereinfachten Version üben.
- 120 Minuten — umsetzen. Ein echter Fall auf Ihrer Tastatur, der Experte sitzt daneben.
Transkription
Im letzten Schritt setzen Sie ein Häkchen, wenn Sie im Anschluss eine Zusammenfassung per Mail bekommen möchten, und stimmen damit der Transkription zu. Die Entscheidung lässt sich zu Beginn der Session noch ändern, in beide Richtungen.
Wer bezahlt
Nutzt Ihr Arbeitgeber wirkt.ai, wird das an Ihrer geschäftlichen E-Mail-Adresse automatisch erkannt. Sie zahlen nichts selbst, je nach Firmenkonfiguration gibt Ihre Führungskraft die Buchung frei.
Oder direkt per Kreditkarte
Ohne Firmenkonto buchen Sie auf eigene Rechnung, ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt. je nach Seniorität des Experten. Bezahlt wird am Ende der Buchung per Kreditkarte oder Apple Pay, einmalig, ohne Abo und ohne Mindestabnahme.
Die Rechnung kommt direkt per Mail und weist die Session als individuelle Weiterbildung aus, mit Thema, Dauer und Datum. Damit können Sie sie bei Ihrem Arbeitgeber aus dem Weiterbildungsbudget erstatten lassen oder steuerlich geltend machen.
Dann geht es schnell
Ein Experte für genau Ihr Tool bestätigt am selben Werktag. Sie bekommen eine Mail mit dem Link zur Terminauswahl und wählen selbst einen Slot, meist am Folgetag. Der Teams-Link kommt mit der Terminbestätigung.
Die Session — Schritt 2
Kein Vortrag, kein Beispiel aus dem Lehrbuch. Gearbeitet wird an der Aufgabe, an der Sie gerade hängen.
Zu Beginn: das Ziel
Der Experte hat Ihr Anliegen vorliegen und dazu einen vorbereiteten Zielvorschlag. Der ist ausdrücklich ein Vorschlag: Die ersten Minuten gehören der Frage, was am Ende der Session herauskommen soll. Erst wenn das steht, wird gearbeitet.
Aufnahme nur mit Ihrer Zustimmung
Haben Sie beim Buchen zugestimmt, startet der Experte die Transkription zu Beginn. War die Frage offen, klärt er sie mündlich. Ohne Zustimmung wird nicht aufgezeichnet, dann dokumentiert der Experte von Hand mit.
Der Hauptteil
Der Experte erklärt, Sie machen. Die Hände bleiben auf Ihrer Tastatur, in Ihrer Umgebung, an Ihren Daten. Das ist der Unterschied zwischen einer gelösten Aufgabe und einer Fähigkeit, die Sie behalten.
Am Ende: gemeinsamer Abschluss
Die letzten Minuten sind fest eingeplant. Sie fassen den aktuellen Stand und besonders die nächsten Schritte in eigenen Worten zusammen, der Experte dokumentiert. Dazu Ihre ehrliche Einschätzung, ob das Ziel erreicht wurde, ganz, teilweise oder nicht.
Was in der Session nicht passiert
Keine Umsetzung im Auftrag, keine Rechts- oder Compliance-Beratung, keine Strategieberatung. Wenn ein Thema zu groß für eine Session ist, sagt der Experte das, schlägt den nächsten Schritt vor und fokussiert die Session darauf, statt anzufangen und Sie mit einem halben Ergebnis zurückzulassen.
Wissen bleibt — Schritt 3
Das Problem ist gelöst, und der Weg dahin sitzt, weil er an Ihrer eigenen Aufgabe entstanden ist.
Die Zusammenfassung
Am Abend der Session entsteht aus Transkript, abgestimmtem Ziel und dem gemeinsam festgehaltenen Ergebnis eine Zusammenfassung. Sie kommt per Mail, in der Sprache, in der die Session stattgefunden hat.
Über einen Link in der Mail öffnen Sie die ausführliche Fassung: der Lösungsweg im Detail, die Learnings aus der Session und Tipps, wie Sie damit weiterarbeiten. Dort können Sie sie auch als PDF herunterladen. Das ist der Teil, den Sie in vier Wochen wieder aufschlagen. Ohne Zustimmung zur Transkription entsteht keine automatische Zusammenfassung.
Kurze Rückmeldung
Getrennt davon bekommen Sie eine kurze Bewertungsanfrage. Eine Zahl genügt, ein Kommentar ist freiwillig. Beides fließt in unsere Qualitätssicherung ein.
Wenn noch etwas offen ist
Bleibt nach der Session etwas offen, schlägt der Experte eine Folgesession vor, mit Begründung und passender Dauer. Sie entscheiden, ob Sie sie buchen. Der Vorteil: Derselbe Experte macht weiter und hat den Stand der ersten Session vor sich. Sie können aber auch jederzeit selbst eine neue Session buchen, der Link steht in jeder Mail. Jede Session wird einzeln gebucht und einzeln bezahlt.
Wer was zu sehen bekommt
- Sie bekommen die Zusammenfassung Ihrer eigenen Session.
- Ihr Arbeitgeber sieht, dass gebucht wurde, mit Dauer, Expertenstufe und Kosten. Nicht den Inhalt der Session.
- Der Experte hat sieben Tage Zugriff auf Notizen und Ergebnis, danach nicht einmal mehr lesend. Bei einer Folgesession bekommt er den Stand der vorherigen Session wieder.
Ab 120 € pro Stunde inkl. MwSt., kein Abo. Wer zahlt →
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Mehr erfahren →Häufige Fragen zu KI in Vertrieb und Marketing
Welche KI schreibt die besten Newsletter?
Das hängt weniger am Tool als an der Vorgabe. ChatGPT, Claude, Copilot und Gemini schreiben alle einen brauchbaren Newsletter, sobald sie Anlass, Zielgruppe, Länge und Tonalität kennen und ein paar Ihrer früheren Ausgaben als Muster bekommen. Ohne diese Vorgaben klingt das Ergebnis bei allen vier gleich generisch.
Wie bekomme ich KI-Texte in unsere Tonalität?
Indem Sie die Tonalität einmal aufschreiben und hinterlegen, statt sie in jedem Prompt neu zu beschreiben: Anrede, Satzlänge, Wörter, die Sie nicht benutzen, und zwei bis drei Beispieltexte. In ChatGPT, Claude und Copilot lässt sich das dauerhaft speichern. Wie das geht, steht unter Eigene KI mit Firmenwissen erstellen.
Taugt KI für die Kaltakquise?
Für die Vorbereitung ja: Recherche zum Unternehmen, Aufhänger aus öffentlichen Quellen, Entwürfe für die Erstansprache. Den Text selbst schicken Sie nicht unverändert raus, sonst erkennt ihn der Empfänger als Massenware. In der Session arbeiten Sie an Ihrer eigenen Liste und Ihrem eigenen Aufhänger.
Kann KI ein Angebot schreiben?
Den Textteil ja: Anschreiben, Leistungsbeschreibung, Zusammenfassung der Anforderungen aus der Anfrage. Preise, Konditionen und die fachliche Prüfung bleiben bei Ihnen. Praktisch arbeiten die meisten mit einer Vorlage, in die die KI die Teile einsetzt, die sich je Kunde unterscheiden.
Ersetzt KI ein Kundenservice-Tool?
Nein, das sind zwei verschiedene Dinge. Ein Kundenservice-Tool ist Software, die in Ihre Systeme eingebunden wird. Hier geht es darum, dass Sie selbst mit ChatGPT, Copilot, Claude oder Gemini schneller durch Ihren Posteingang kommen, mit Ihren Textbausteinen und Ihrer Tonalität.
Darf ich Kundendaten in ein KI-Tool geben?
Was in Ihrem Unternehmen freigegeben ist, legt Ihr Unternehmen fest. Was die Anbieter je Lizenz beim Datenschutz zusagen und wie Sie Namen und Kennungen vorher durch Platzhalter ersetzen, steht unter KI DSGVO-konform nutzen.
Welche KI-Tools werden geschult?
Über zehn Tools, darunter ChatGPT, Microsoft Copilot, Claude, Google Gemini, Langdock und n8n. Der Experte wird passend zu dem Tool ausgewählt, mit dem Sie arbeiten.
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wirkt.ai vorschlagen →An Ihrem eigenen Text, nicht an einem Beispiel
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